Dr. Ralf Müller mit den Schnabelbremsen Dr. Ralf Müller mit den Schnabelbremsen

„Ein weiteres erfolgreiches Jahr für den TSV.“

Mit der Einlage der Blaskapelle Meckenhausen begrüßte Dr. Ralf Müller, Vorstand des TSV Meckenhausen e.V., Mitglieder, Freunde und Gönner bei der Weihnachtsfeier des TSV Meckenhausen e.V. am vergangenen Samstag, den 14.12.2019.

Mit dem Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder wurde auch an langjährige Mitglieder erinnert, die an diesem Abend für langjährige Vereinstreue geehrt worden wären.

„Ein interessantes Jahr mit gut besuchten Veranstaltungen und vielen Höhepunkten liegt hinter uns“, so Dr. Ralf Müller. Projekte wie die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED und die Planungen für die Stadtmeisterschaft in Meckenhausen im kommenden Jahr waren Hauptbestandteile der Arbeit von Vorstand und Vereinsausschuss. Auch an die heiße Phase der Fußballer erinnerten sich die Anwesenden: Eine Relegation die für einen Kamerad nicht angetreten wurde. Mit dem Ausblick auf das 75-Jährige Vereinsjubiläum im Jahr 2022 und dem Hinweis auf die vakante Position des Vergnügungsleiter bedankte sich Dr. Ralf Müller im Anschluss für alle ehrenamtlich Tätigen im Verein. Nach den Dankesworten an befreundete Vereine und Sponsoren ehrte Roswitha Spehnkuch, Ehrenamtsbeauftragte, langjährige Mitglieder im Verein.

Für 70 Jahre:                     Adolf Gebhard

Für 50 Jahre:                     Hermann Beyer, Josef Dekorsy, Johann Körner                 

Für 40 Jahre:                     Günter Baumann, Bernhard Walter, Josef Kaiser, Gerhard Waldmüller,
                                        Josef Struller     

Für 25 Jahre:                     Jutta Schöll, Angelika Harrer, Simon Walter, Kilian Harrer, Daniel Reif,
                                        Christoph Baumann, Michael Dess, Gerda Körner, Florian Deinhard,
                                        Stefan Deyerler, Tanja Beyer, Maria Dess   

Albert Kerl und Ernst Leimböck wurden vom BFV mit dem sogenannten Lebensoskar ausgezeichnet. Luise Kerl vom  BLSV als „Gute Seele im Verein“. Der TSV würdigte diese Ehrungen ebenfalls an diesem Abend.

Danach wurde es ernst. Die „Schnabelbremsen“ standen plötzlich in der Tür. Wally Schnabel und Maria Brems waren auf der Suche nach einem Mann. In deren Figuren verkörperten sie zwei „Jungfrauen älteren Semesters“. Mit einem Rosenkranz an den „Heiligen Schikanus“ brachten Sie das Publikum zum Lachen und so manch „Dicken, Dünnen, Bartigen, Großen und Kleinen“ auf die Bühne.

Mit der anschließenden Verlosung und Christbaumversteigerung wurde der gelungene Abend abgerundet und mit dem gemütlichen Beisammensein auf die ersten Morgenstunden ausgeweitet.

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